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HÄUSERLAND®-Immobilien baut energieeffizient

Ressourcen schonen, Umwelt schützen, Kosten sparen

Der Schutz von Umwelt und Klima ist bei Bauvorhaben in Deutschland ein Muss. Neue Wohngebäude haben gemäß dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) einen Teil des Energiebedarfs aus regenerativen Quellen zu decken. Außerdem begrenzt die Energieeinsparverordnung (EnEV) den Bedarf an Primärenergie für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Beleuchtung sowie den Wärmeverlust über das Bauwerk.

Bewusster Einsatz von Energiequellen ist bewusster Umwelt- und Klimaschutz – und spart auf Dauer Kosten. Deshalb bietet HÄUSERLAND®-Immobilien für das neue Traumhaus zukunftsorientierte Konzepte und Technologien, damit heute schon das Morgen eingeplant ist.

Alles zu energiesparender Ausführung und Ausstattung der Massivhäuser finden Sie in der Bau- und Leistungsbeschreibung (BLB) »Premium« von HÄUSERLAND®-Immobilien – fragen Sie uns nach den Details.

Wärmedämmung im Programm

Massivhäuser von HÄUSERLAND®-Immobilien sind Energiesparhäuser und besser, als es die gesetzlichen Anforderungen verlangen. Gewährleistet wird das bereits durch die Standards in der Ausführung und Ausstattung der Bungalows, Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser, der Häuser im mediterranen Stil und der Häuser im Bauhausstil. Sie alle haben grundsätzlich mindestens 36,5 Zentimeter starke Außenwände aus Porenbeton, wärmedämmende Innenwände aus Porenbeton und dreifach verglaste Qualitätskunststofffenster mit dem niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten Ug 0,6. Damit erfüllen sie die Anforderungen an die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV). Je nach Erfordernissen oder Wünschen passt HÄUSERLAND®-Immobilien die Wärmedämmung des neuen Massivhauses höheren Standards an.
 

Moderne Technik für bewusste Energienutzung

Für den Betrieb der Heizung und für die Warmwassererzeugung sorgt in den HÄUSERLAND®-Massivhäusern standardmäßig Wärmepumpentechnologie in Form von Luft-Wasser-Wärmepumpen. Sie nutzen ressourcenschonend die Umgebungsluft als Wärmeträger, sind sehr effizient und sparen dadurch Kosten. Auf Wunsch baut HÄUSERLAND®-Immobilien auch technische Lösungen auf der Basis anderer Energieträger ein. Dazu zählen Solaranlagen, Komfortlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Erdwärmepumpen mit Erdsonde und Pufferspeicher.

Energiebewusstes Bauen als gesetzliche Pflicht

Energieeinsparverordnung (EnEV)

Wie viel Primärenergie für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Beleuchtung darf ein neues Wohngebäude im Jahr verbrauchen? Wie hoch darf der Wärmeverlust des Gebäudes über Wände, Dach, Fenster und Türen sein? Die Höchstwerte dafür sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt, die auf dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) basiert. Die EnEV wird in regelmäßigen Abständen geändert, wobei die energetischen Anforderungen an Neubauten immer strenger geregelt werden. Ziel bis zum Jahr 2050 sind klimaneutrale Bauten.

Unsere Massivhäuser erfüllen die EnEV-Kriterien und übertreffen sie sogar. HÄUSERLAND®-Immobilien errichtet zum Beispiel KfW-Effizienzhäuser 55. Sie benötigen für den Wärmebedarf nur 55 Prozent der Primärenergie, wie in der EnEV als Referenzwert ausgewiesen ist.
 

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Um den Einsatz erneuerbarer Energien im Wärmebereich zu fördern, trat am 1.Januar 2009 das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Kraft. Mit dem Blick auf den Klimaschutz und die Schonung fossiler Ressourcen verpflichtet es die Bauherren von Neubauten, einen Teil des Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken. Gemeint sind hier Energieträger wie Luft, Grundwasser, Erdreich, Sonne oder Biomasse. Alle Massivhäuser von HÄUSERLAND®-Immobilien werden gesetzeskonform mit technischen Lösungen ausgestattet, die regenerative Energien nutzen.

Staatliche Förderung für energiebewusstes Bauen

Wer den sparsamen Umgang mit Energie schon vor dem ersten Spatenstich einplant, den unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit dem Förderprogramm „Energieeffizient bauen“ bei der Baufinanzierung. Es gewährt günstige Zinssätze und Tilgungszuschüsse beim Bau eines KfW-Effizienzhauses. Im Klartext heißt das: Je energieeffizienter ein Neubau ist, desto vorteilhafter fällt die Förderung für die Bauherren aus.

Nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) werden folgende energieeffiziente Neubauten gefördert:

  • KfW-Effizienzhaus 55 – Es braucht gegenüber dem Referenzwert laut EnEV nur 55 Prozent der Primärenergie. Außerdem darf der Wärmeverlust über die Gebäudehülle nicht mehr als 70 Prozent des Höchstwertes nach EnEV betragen.
  • KfW-Effizienzhaus 40 – Im Vergleich zum Höchstwert nach EnEV darf der Primärenergiebedarf nicht größer als 40 Prozent und der Transmissionswärmeverlust nicht größer als 55 Prozent sein.
  • KfW-Effizienzhaus 40 Plus – Es hat erstens die Anforderungen an Primärenergiebedarf und Wärmeverlust über die Gebäudehülle wie ein KfW-Effizienzhaus 40 zu erfüllen. Zweitens muss es zusätzlich Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen, Strom speichern, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung besitzen sowie Stromverbrauch und Stromerzeugung anzeigen.
     

Video: Energieeffizient bauen und sanieren / altersgerecht umbauen (KfW/YouTube)

Infomaterial

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